so zaubert man zarte und schmackhafte Braten

Trotz Thermometer fragen sich manche Hobbyköche, wann denn nun ein Braten servierfertig ist. Das hängt vor allem von der Fleischsorte ab, denn jede hat eine andere optimale Gartemperatur bezüglich ganz durchgegart, medium oder noch blutig. Die jeweilige Kerntemperatur muss also vorher bekannt sein, dann braucht das Fleisch nur noch so lange bei Niedrigtemperatur gegart zu werden, bis die jeweils optimale Kerntemperatur erreicht ist. Niedrigtemperaturgaren lässt sich nahezu auf alle Fleischsorten anwenden, diese Zubereitungsmethode ist allerdings für empfindliche Fleischstücke wie Filet oder Roastbeef, besonders gut geeignet.

Durch korrekte Temperaturmessung zum zarten, schmackhaften Braten

Die oft nur feinen Unterschiede bei der Temperatur sollten allerdings bekannt sein, denn schon 5 Grad Celsius können darüber entscheiden, ob ein Steak staubtrocken oder schön saftig wird. Über die optimale Kerntemperatur entscheidet aber nicht nur die Fleischsorte und Fleischdicke, sondern auch Fettanteil und Struktur. Fleischstücke vom Rind oder Schwein sind beispielsweise schneller gar als Fisch oder Geflügel. Während Roastbeef eine optimale Kerntemperatur von etwa 60 Grad Celsius aufweist, beträgt diese bei Schweinebraten 80 bis 85 und bei Rehrücken sogar 100 Grad Celsius. Küchenthermometer können als Multitalente je nach Herstellerangaben beispielsweise auch zur Temperaturmessung von Teigwaren oder Kuchen, Milch oder Wasser eingesetzt werden.


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